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Endlich wieder erholsam Schlafen

Wie ein gesunder Schlafplatz unsere Kundin Gabriele Domay endlich wieder schlafen lässt
Für Gabriele Domay endete mit dem Einzug in ihr Baufritz-Haus eine lange Leidenszeit: Die 69-jährige Künstlerin ist äußerst elektrosensibel und litt deshalb über vier Jahrzehnte lang an chronischer Schlaflosigkeit. 95% der Nächte schlief sie entweder gar nicht oder nur sehr kurz. Erst mit dem Einzug in ihr neues Baufritz-Haus Ende 2014 begann sich ihre Nachtruhe nach und nach zu verbessern: "Am Anfang habe ich jede dritte Nacht gut geschlafen, das war schon eine grundsätzliche Verbesserung. Mittlerweile schlafe ich fast jede Nacht gut und habe nur noch alle zwei bis drei Wochen ernstere Probleme", erzählt sie.
 
Im Interview berichtet Gabriele Domay über die Entstehung ihrer Schlafstörungen, warum und wie sich diese in ihrem Baufritz Haus schrittweise gebessert haben.
 
Frau Domay, wie haben Sie gemerkt, dass Elektrosmog der Grund für ihre Schlafstörungen ist?
Ich hatte 1983 einen Bandscheibenvorfall, den ich ohne Operation, ganz konservativ, ausheilen ließ. Ich lag deshalb eineinhalb Jahre im Bett und hatte viel Zeit, mich ganz genau zu beobachten. Dabei habe ich dann gemerkt, dass in der Nähe eines Stromfeldes mein Puls stärker wurde und ich immer unruhiger und kribbeliger wurde.
 
Was haben Sie dagegen unternommen?
Nach dem Bandscheibenvorfall sind wir umgezogen, das war 1985. Die elektromagnetische Belastung in dem neuen Haus war etwas besser. Zudem hab ich darauf geachtet, dass mein komplettes Bett metallfrei ist – auch die Matratze. Die Schlafstörungen hielten trotzdem an.
 
Was genau bedeutet für Sie "Schlafstörungen"?
Entweder konnte ich sehr lange nicht einschlafen – das hat teilweise bis vier Uhr nachts gedauert, oder ich war gleich die ganze Nacht wach. Manchmal bin ich eingeschlafen und mitten in der Nacht wieder aufgewacht. Wenn ich dann einmal wach war, bin ich nicht mehr eingeschlafen. Diese Szenarien waren mehr oder weniger in 95% der Nächte Realität. Trotzdem bin ich, wegen meinen Kindern, immer um halb sieben aufgestanden.
 
Ende 2014 sind Sie in Ihr Baufritz Haus eingezogen. Was hat sich geändert?
Ich kann einfach grundsätzlich besser einschlafen. Und wenn ich wach werde, schlafe ich auch wieder ein. Das funktioniert sogar, wenn ich mehrmals aufstehe oder wach werde. Außerdem schlafe ich endlich längere Phasen, also fünf bis sechs Stunden am Stück.
 
Und woran liegt das Ihrer Meinung nach?
In meinem Baufritz-Haus spüre ich aufgrund der "Xund-E-Elektrosmog Schutztechnik Plus" keinen Elektrosmog, da die komplette Belastung durch Mobilfunk von außen abgeschirmt wird. Zudem sind auch die unmittelbaren Feldquellen im Schlafzimmer und im Gästezimmer durch die Installation mit geschirmten Kabeln und Netzfreischaltern auf ein verträgliches Minimum reduziert.
 
Hat sich auch Ihre Schlafqualität an sich verbessert?
Ja, auf jeden Fall. Zum Beispiel höre ich den Zeitungsboten, der morgens um fünf Uhr mit dem Mofa kommt, so gut wie nie – und er fährt direkt an meinem gekippten Schlafzimmerfenster vorbei. Die Tiefschlafphasen sind sehr viel intensiver geworden.
 
Konnten Sie darüber hinaus noch weitere Verbesserungen feststellen?
Ja, das kann ich tatsächlich. Im Gegensatz zu meinen früheren Häusern kann ich mich einfach hinlegen und einen Mittagsschlaf machen – und ich schlafe dann auch wirklich ein. Daran war früher nicht zu denken – obwohl ich nachts nicht oder sehr schlecht geschlafen habe. Auch Freunde, die zu Besuch kommen, registrieren die insgesamt sehr entspannte Atmosphäre in meinem Haus.
 
Wie sind Sie damals auf Baufritz aufmerksam geworden?
Mich haben ökologische Häuser, bei denen die verwendeten Materialien meine Gesundheit schützen, schon immer interessiert. Bei Baufritz hatte ich mit dem Festpreis eine kalkulatorische Sicherheit. Ein Beratungsgespräch mit den Gesundheitsexperten von Baufritz und ein Besuch in den Musterhäusern in Erkheim hat mich dann vollständig überzeugt. Hier konnte ich das gesunde Raumklima selbst erleben – Ich war begeistert.
 
Wurden bei Baufritz Ihre speziellen Bedürfnisse bei der Planung berücksichtigt?
Bereits im Vorfeld habe ich das Angebot einer baubiologischen Grundstücksanalyse in Anspruch genommen. Dabei wurde mein Baugrund nach wissenschaftlich fundierten Methoden auf elektrische und magnetische Wechselfelder, elektromagnetische Wellen, Radon-Bodengas sowie geologische Störungen untersucht. Außerdem erfolgt eine Mobilfunkmessung durch Hochfrequenz-Spektrumanalyse. Dabei wurde auf meinem Grundstück ein Wert von etwa 500 µW/m² gemessen. Die Baubiologen von Baufritz empfehlen für Schlafplätze Werte unter zehn – im Idealfall sogar unter einem µW/m². Denn nur in diesem Bereich lässt sich ein optimaler Gesundheitsschutz gewährleisten, so sagte man mir. Darum habe ich mich dann sogar für den Einbau der "Xund-E-Elektrosmog-Schutztechnik Plus" entschieden, die erreicht mit 99% eine fast vollständige Abschirmung gegen Einflüsse von außen.
 
 
Vielen Dank für das Gespräch, die offenen Worte und Ihre Zeit, Frau Domay!

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