Haede

Das Gemäuer des hinteren, bereits bestehenden, Gebäudeteils ist in klassischem Weiß gehalten und kennzeichnet durch die rustikale Fassadenoptik den Bestand. Rote Fassadenplatten und weißer Mineralputz im Mittelteil schaffen einen fließenden Übergang zwischen Alt und Neu. Der vordere Baukörper, der Anbau, wirkt durch seine schmale, hohe Bauweise filigran und modern. Die naturbelassene Holzverschalung und der hohe Kniestock setzten Akzente. Elemente aus Edelstahl, wie das integrierte Design-Fallrohr zur Dachentwässerung und der wartungsfreie Komfort-Ortgang, rahmen die Ansicht förmlich ein. Und das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie raffiniert vermeintliche Designelemente mit praktischem Nutzen kombiniert werden können.

Hausdaten

Bauaufgabe
Aufstockung & Anbau
Haustyp
Baustil
Moderne Klassiker
Dachform
Satteldach
Fassade
Holz
Baukörper
schmal
Personen
Geschosse
2
Wohnfläche in m²
126
Zimmeranzahl
3
Außenmaße in m
7,05 x 11,67
Baufenster
0,00 x 0,00 m
Besondere Anforderungen
Preis ab i
175.000 €

Work-Life-Balance dank gelungener Architektur

Architektin

Ursula Haede

"In der Regel berate, entwerfe und plane ich als Architektin für Andere – dieses Mal war ich meine eigene Kundin. Ich wollte mein rechteckiges, über 100 Jahre altes, Häuschen mit einem Anbau im Erdgeschoss erweitern, um Arbeiten und Wohnen zu kombinieren. Zudem sollte sich der Anbau harmonisch in den romantischen Naturgarten einfügen. Das Ergebnis ist ein modernes zweistöckiges Ensemble mit großzügiger Wohn- und Arbeitsfläche, getreu dem Motto "Klassik trifft Moderne". Selbst die unterschiedlichen Fassadengestaltungen – mit Putz, Fassadenplatte und naturbelassener Holzverschalung – gehen fließend ineinander über. Die beiden Etagen trennen die Bereiche "Arbeiten und Wohnen": Das EG  bietet beste Voraussetzungen für angenehmes Arbeiten mit behaglichen Büro- und Besprechungsräumen. Mein privates Reich befindet sich oben und kann vom EG, wie auch über eine Außentreppe erreicht werden."

Die Treppe in einer tragenden Rolle

Dem Eingangsbereich schließt sich der lichtdurchflutete Wohnbereich an. Von hier führt eine Treppe als entscheidendes Design-Element zu einer kleinen Empore. Hier, direkt unter dem Dach findet die Leseecke ihren Platz.

Planerische Leistung außen wie innen

Der Privatbereich im Dachgeschoss ist durch eine Treppe im Altbau mit dem Erdgeschoss verbunden. Kommt man von der Garage, bietet sich die optisch sehr markante Außentreppe als Zugang an. Hier hat sich die Architektin ihr persönliches Refugium geschaffen.

Grundrisse

EG

DG

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