Haus Liming
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Oona Horx-Strathern spricht über die jüngsten Veränderungen in unserem Lebensstil, ausgelöst durch die Pandemie und erläutert, wie diese nicht nur unsere Arbeitsweise, sondern auch unsere Wohnpräferenzen grundlegend verändert haben.
In einer Zeit, die von der Pandemie geprägt ist, hat sich das Wohnen grundlegend verändert. Dies ist eine der vielen Erkenntnisse, die Oona Horx-Strathern, Trend- und Zukunftsforscherin
sowie Herausgeberin des zukunftsInstitut Homereports, teilt.
Vom Trend zur Notwendigkeit
Trendige, offene Wohnräume, die einst als Hotspots sozialer Interaktion galten, wurden plötzlich zu Experimenten des Überlebens. Derjenige, der sich seinen Platz in der ruhigsten Ecke oder mit dem besten WLAN-Empfang sicherte, war der Sieger. Oona Horx-Strathern erklärt, dass diese Entwicklung hin zum Home Office interessanterweise bereits bei Darwin Thema war. Indem er die Beine eines Stuhls durch die Beine eines Bettes mit Rollen ersetzte, schuf er einen fließenden Übergang von Home zu Office.
Naturnahes wohnen
Die Krise hat nicht nur unsere Arbeitsweise verändert, sondern auch einen deutlichen Wunsch nach einem Leben außerhalb der Stadt hervorgebracht. Menschen vertrauen verstärkt in die heilende Kraft von Pflanzen und Naturräumen. Dieser Trend hin zur Natur spiegelt sich auch im Bauwesen wider. Die spürbare Dynamik der pandemischen Nachwirkungen findet ihre Entsprechung im Aufschwung der modularen Bauweise.
Bedeutung des Modularen bauens
Oona Horx-Strathern betont die Bedeutung des modularen Bauens für die zukünftige Entwicklung der Baubranche und hebt seine zahlreichen Vorteile hervor, insbesondere in Bezug auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch die externe Vorfertigung können Zeit- und Kosteneinsparungen realisiert werden. Eine Studie von McKinsey zeigt, dass die Laufzeit eines Bauprojekts um bis zu 50 Prozent verkürzt und die Kosten um bis zu 20 Prozent reduziert werden können. Richard Harris von Jones Lang LaSalle betont, dass modulare Bauten effizienter und umweltfreundlicher sind, da sie weniger Energie verbrauchen, weniger Abfall produzieren und weniger Zeit in Anspruch nehmen.
Wie modulares Bauen bei Baufritz funktioniert?
Wir zeigen es Ihnen
Naturnahes wohnen
Als entscheidenden Aspekt für nachhaltiges Bauen nennt Horx-Strathern die Wahl der Baumaterialien. Holz wird dabei immer populärer, da es als nachwachsender Rohstoff eine umweltfreundliche Alternative zu Beton und Stahl darstellt. Holzhäuser können zudem dazu beitragen, CO2 zu binden und den Kohlenstoffdioxidausstoß zu reduzieren.
Warum Baufritz die richtige Wahl für Ihre Bauprojekte ist?
das Cradle-to-Cradle-Prinzip
Ein weiterer wichtiger Faktor für nachhaltiges Bauen ist das Cradle-to-Cradle-Prinzip (C2C), das darauf abzielt, Materialien in einen endlosen Kreislauf zu bringen und den Konsum nicht als Einbahnstraße zu betrachten. Oona Horx-Strathern betont die Bedeutung von Transparenz in der Baubranche und warnt vor Greenwashing, bei dem Unternehmen ihre Produkte als nachhaltig bewerben, ohne dass diese Behauptungen nachvollziehbar sind.
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Insgesamt zeichnet sich die Zukunft des Bauens durch eine verstärkte Nachfrage nach nachhaltigen, effizienten und flexiblen Lösungen aus. Modulares Bauen und die Verwendung von nachhaltigen Materialien wie Holz stehen dabei im Mittelpunkt. Für Menschen, die zeitgemäß und sinnstiftend bauen möchten, ist es entscheidend, sowohl ästhetische als auch ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Mit Baufritz als Partner können Wohnträume Wirklichkeit werden, weil innovative Architektur auf nachhaltige Materialien trifft.
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