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Neue Stromzähler können die Gesundheit gefährden!

Neue Stromzähler können die Gesundheit gefährden!

Experten und das Biohausbau-Unternehmen Baufritz warnen eindringlich vor gesundheitsgefährdender, elektromagnetischer Belastung
Experten und das Biohausbau-Unternehmen Baufritz warnen eindringlich vor gesundheitsgefährdender, elektromagnetischer Belastung
Keine Industrienation ist beim Klimaschutz weiter als die Briten. Um 42 Prozent haben die Briten seit 1990 CO2-Emissionen gesenkt. Wie grün die Insel ist, zeigen nicht nur die größte schwimmende Solaranlage der Welt – 13 Kilometer hinter dem Flughafen Heathrow – oder die weltberühmte Tate Gallery in London, die moderne Kunst in einem stillgelegten Kohlekraftwerk ausstellt. Ein wichtiger Aspekt, der bei Klimaschutzdebatten oftmals unter den Tisch fällt, ist das klimaschützende Bauen.
 
Sir Andrew Lloyd Webber, einer der weltweit bekanntesten Komponisten und schöpferischer Geist der Musicals "Cats", "Starlight Express" und "Das Phantom der Oper", und seine Ehefrau Lady Lloyd Webber legen großen Wert auf nachhaltiges und klimaschützendes Bauen. Bei einem kürzlich errichteten Landhaus in Englands grüner Idylle, setzte der Künstler gemeinsam mit seiner Frau auf ein Unternehmen aus Deutschland, das wie kein anderes für zukunftsweisenden und ökologisch-klimaschützenden Bio-Design Hausbau steht. "Wir erfuhren über Freunde von Baufritz, die bereits ein Bio-Haus gebaut haben und begeistert waren. Die Symbiose aus Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Design und Architektur inspirierte uns – und uns war schnell klar, dass Baufritz auch für unser Bauvorhaben der richtige Partner ist.", erzählt Madeleine Lloyd Webber über das in Nahe der Südküste Englands entstandenes Domizil.
 
Die Architektur des klimaschützenden Ökohauses sollte einen Twist aus moderner Optik mit inspirierenden Elementen des Designgroßmeisters Le Corbusier wiedergeben, sich dennoch aber auch natürlich in die Umgebung des ländlichen Hampshire integrieren. "Bereits der erste Entwurf des Baufritz-Architekten hat uns beeindruckt. Die Kombination aus regionalen Natur-Materialien, spezieller Formsprache mit kantigen Elementen und dem kontrastreichen Spiel aus Holz, Glas und Feuerstein traf den Nagel auf den Kopf. Es waren wirklich nur noch geringe Details, die wir veränderten.", erinnert sich Madeleine Lloyd Webber.
 
Während des Bauprozesses besuchte die Bauherrin auch das Baufritz Design-Center, die sogenannte "HausSchneiderei", am Stammsitz des Unternehmens im Allgäu. Bis ins kleinste Detail wurden dort die Hausdetails, von den Badarmaturen über die Bodenbeläge bis hin zu den Dachziegeln, ausgewählt. "Der Besuch in der HausSchneiderei war sehr interessant und wertvoll, um einen Eindruck von der Qualität der Materialien und der Produkte zu bekommen. Bis in jedes Detail spürt man hier das tief verwurzelte ökologische Bewusstsein und die nachhaltige Ausrichtung von Baufritz." Auch eine Besichtigung des Werks, wo die rund 200 Bio-Architekturhäuser des Traditionsunternehmen jedes Jahr gefertigt werden, sei absolut empfehlenswert und faszinierend, um die innovativen Qualitätsansprüche der Hausvorfertigung hautnah zu erleben.
 
Auf rund 250 Quadratmetern realisierte Baufritz auf dem weitläufigen Grundstück der Eheleute Lloyd Webber ein klimaschützendes Refugium mit fünf Schlaf- und Badezimmern sowie einem offenen Koch- und Wohnbereich. Bodentiefe und großformatige Fenster sorgen für viel Licht im Hausinnern und ein nahtloses Zusammenspiel zwischen Innen- und Außenbereichen, welche perfekt die ländliche Umgebung akzentuieren.
 
"Nachhaltigkeit spielte für uns eine wichtige Rolle. Mit Baufritz haben wir uns für den wohl führenden Anbieter des ökologisch-nachhaltigen Bauens entschieden. Unser Haus wurde genau nach unseren Wünschen und Designvorstellungen entworfen, stets mit dem Respekt für den Lebenszyklus der Materialien und der Umwelt.", so Lady Lloyd Webber.
Im Schatten der Diskussion um den Ausbau erneuerbarer Energien ziehen Geräte in unsere Haushalte ein, die uns möglicherweise mit noch mehr Elektrosmog belasten: Die so genannten "Smart Meter". Ab dem 1.1.2010 müssen diese auch als "intelligente Stromzähler" bezeichneten Geräte in Deutschland in allen Neubauten installiert werden. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der Smart Meter in ganz Deutschland bis zum Jahr 2015.   Durch einen Smart Meter lässt sich der Stromverbrauch in einem beliebigem Intervall aus der Ferne abfragen. Mit Installation eines Smart Meter sind die Stromversorger zudem gesetzlich verpflichtet, dem Kunden eine verbrauchsnahe Abrechnung (z.B. monatlich, viertel- oder halbjährlich) anzubieten. Durch diese transparentere Einsicht in seinen Verbrauch hat der Kunde die Möglichkeit, Strom, Energie und Geld zu sparen.   Zur Übertragung der Daten werden derzeit verschiedene Technologien getestet. Zumindest zwei davon bergen die Gefahr hoher gesundheitlicher Risiken: Die Übertragung der Daten per Mobilfunk und per Stromleitung über nicht geschirmte Kabel. Bei der Mobilfunk-Variante kommuniziert ein Funkgerät am Zähler permanent mit der nächsten Mobilfunk-Basisstation. Damit läuft der Hausbesitzer Gefahr, einer andauernden Strahlungsbelastung ausgesetzt zu sein: Er hat kaum eine Möglichkeit zu kontrollieren, ob der Betreiber die Daten vierteljährlich, monatlich, stündlich oder sogar minütlich abruft. Das hat massive gesundheitliche Konsequenzen: So berichtet zum Beispiel der Umweltmediziner Joachim Mutter von seinen Erfahrungen nach dem Einbau von Wärmemess-Zählern auf Funkbasis von Schlaflosigkeit, Kopf- und Körperschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Augen- und Hautbrennen, Tinnitus und Depressionen, bei seinen Patienten, die wohl nichts vom Einbau der neuen Geräte wussten. Diese Symptome gingen erst wieder zurück, als die neuen Zähler wieder entfernt wurden.   Auch die zweite Möglichkeit der Übertragung über nicht geschirmte Kabel wird von Experten wegen der zwar versteckten, aber doch präsenten elektromagnetischen Strahlung stark kritisiert: "Nie würde ich mir so eine Technologie ins Haus holen", sagt zum Beispiel der Leipziger Physiker Dr. Stefan Spaarmann.   Einzig und allein die Übertragung der Daten über geschirmte Kabel ist absolut unbedenklich und sicher. Die Baubiologen des innovativen und nachhaltigen Hausbauunternehmens Baufritz aus Südbayern warnen daher vor der Strahlung durch neue Technologien, die sich unbemerkt im eigenen Haus aufbauen kann. "Hier mangelt es an ehrlicher Information und Aufklärung", so der Baubiologe Karlheinz Müller. Politiker wie Entscheidungsträger der großen Energieversorger sind dringend dazu aufgerufen, bei der Etablierung von Standards den Faktor "menschliche Befindlichkeit" mit einzukalkulieren. Auch Hausbesitzer sollten auf den Einbau einer möglichst menschenfreundlichen Übertragungs-Technologie bestehen.   Bewohner von wohngesunden Baufritz-Häusern sind vor der Gefahr der von außen einwirkenden erhöhten Mobilfunk-Strahlung geschützt: Die in die Gebäudehülle integrierte Xund-E Schutzebene des Allgäuer Holzbauunternehmens schirmt Elektrosmog ab und reduziert die Belastung nachweislich auf ein Minimum. Die Schutzebene wurde gemeinsam mit dem renommierten Umweltanalytiker Dr. Moldan entwickelt und von dem Strahlungs-Spezialisten Prof. Peter Pauli von der Universität der Bundeswehr in München geprüft. Allerdings kann diese Ebene nur bedingt die hausinternen Strahlen durch Smart-Meterreduzieren. Es bleibt also dem Verbraucher überlassen, sich selbst zu schützen.    Weitere Informationen über Baufritz finden Sie unter www.baufritz.de.

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