Fluhr-Barth

Dieses baubiologisch wertvolle Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten entstand in Rheinhessen zwischen Worms und Alzey, direkt am Weinberg gelegen. Der Grauburgunder wächst hier quasi vor der Haustür. Die Bauherren legten auf eine Wohnform Wert, die maximale Privatsphäre bietet und zugleich ungezwungene Begegnungen mit den Nachbarn ermöglicht. So gelang das Kunststück, die Qualität eines Einfamilienhauses auf ein Mehrfamilienhaus zu übertragen und das „Spargelgrundstück“ in leichter Hanglage optimal zu nutzen. Der gestalterische Ansatz war es, die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile zu verknüpfen und dabei ein hohes Maß an Privatheit, vor allem auch in den Außenbereichen zu schaffen. Entstanden ist ein T-förmiger Kubus, der mit einer horizontalen Holzverschalung in zwei Grautönen und einer weißen Putzfassade kombiniert ist.

Hausdaten

Bauaufgabe
Mehrfamilienhaus
Haustyp
Individual
Baustil
Bauhaus / Kubus
Dachform
Flachdach
Fassade
Holz-Putz-Kombination
Baukörper
rechteckig
Personen
5+
Geschosse
3
Wohnfläche in m²
828
Zimmeranzahl
22
Außenmaße in m
30,70 x 8,83
Baufenster
30,73 x 21,16 m
Besondere Anforderungen
Preis ab i
4.875.000 CHF

Die Qualität eines Einfamilienhauses multipliziert

Architekt

Hans-Georg Stotz

"Der Trend muss sein, nicht mehr riesige Landflächen zu verbrauchen, deswegen ist eine verdichtete Bauweise zukunftsweisend. Wir wollten bei diesem Projekt in Rheinhessen mit sechs vermieteten Wohneinheiten und einer selbst genutzten Penthouse-Wohnung, die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile eines Mehrgeschosses mit dem Wohngefühl eines Einfamilienhauses verknüpfen. Dazu interpretierten wir den klassischen Dreispänner neu. Um eine attraktive Eingangshalle wurden die Wohneinheiten so angedockt, dass intime Gartenhöfe, Loggien und Terrassen entstanden. Sie bieten bei maximaler Belichtung viel Privatsphäre. Zwischen den Wohnungen besteht maximaler Schall- und Brandschutz in Baufritz-Premiumqualität."

Die Grundrisse überzeugen durch weitgehende Barrierefreiheit, geringe Verkehrsflächen und eine individuelle Raumaufteilung. Sie unterscheiden sich neben der Lage vor allem von der Größe her, um so unterschiedlichen Platzansprüchen – vom alleinstehenden Single bis zu einer Familie mit zwei Kindern – Rechnung zu tragen. In diesem Mehrgenerationenhaus im Bauhaus-Stil können sich Jung und Alt wohlfühlen.

Damit die Design- und Ausstattungskultur in sämtlichen Wohnungen gleich ist, sind überall Küchen, Einbauschränke, Deckenleuchten sowie fest montierte Accessoires in den Bädern eingebaut. Für das Foyer, die Galerie und das Treppenhaus entwickelten die Bauherren zusammen mit der Kölner Feng-Shui-Beraterin Gudrun Mende ein unverwechselbares, kraftvolles Farb- und Interior-Exposé. Gartenarchitektonisch gestaltete Außenanlagen mit einem auf die Region abgestimmten Pflanzenplan komplettieren das Ensemble.

Grundrisse

EG

OG

DG

KG

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