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Lichter aus im Klimaschutzhaus

Baufritz schaltet der Umwelt zuliebe die Lichter aus

Am 30.03.2019 schaltet der Ökohaus-Hersteller Baufritz aus Erkheim zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus - in allen Werks-, Verwaltungs- und Musterhaus-Gebäuden auf dem Firmengelände. Auch der "Holzkopf" an Autobahn A96 wird für diese Zeit im Dunklen stehen.

 

Mit der Aktion nimmt der erst kürzlich vom Focus-Magazin zum "nachhaltigsten Fertighausanbieter" ausgezeichnete Öko-Holzhaushersteller an der WWF Earth Hour teil – einer der weltweit größten Aktionen für mehr Klima- und Umweltschutz. Unter dem Motiv 'Für einen lebendigen Planeten' nehmen rund um den Globus mehrere Millionen Menschen an der Initiative teil. Im vergangenen Jahr wurden mit über 7.000 teilnehmenden Städten aus 184 Ländern alle bisherigen Earth Hour Rekorde gebrochen - ein klares Zeichen dafür, dass der globale Wunsch nach mehr Klima- und Umweltschutz sowie auch einem verantwortungsbewussterem Umgang mit Mutter Erde in der Gesellschaft zunimmt.

 

Als Pionier im Bereich des ökologisch-nachhaltigen Bauens widmet sich Baufritz auch die restlichen 364 Tage im Jahr aktiv dem Klimaschutz. So werden beispielsweise für die Produktion der Allgäuer Klimaschutzhäuser ausschließlich nachwachsende Rohstoffe verwendet, die mit Ihrer natürlichen CO²-Speicherkapazität durchschnittlich mehr als 40 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids langfristig reduzieren. Dieser Wert entspricht in etwa dem CO²-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei rund 10.000 km Laufleistung pro Jahr. "Grün" ist auch die Herstellung der wohngesunden Bio-Häuser: die gesamte Baufritz-Manufaktur wird ausschließlich mit Eigen- und Naturstrom betrieben - ganz nach dem Leitmotiv "Gut für Mensch und Natur", das sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben hat.

 

Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer begrüßt die symbolische Aktion des WWF: "Als Unternehmen stehen wir in der doppelten Pflicht und Verantwortung, uns für die Umwelt und den Klimaschutz einzusetzen. Wir freuen uns, dass mittlerweile ein echtes Umdenken in vielen Köpfen stattgefunden hat - und den nachkommenden Generationen eine lebenswerte Umwelt und Natur hinterlassen werden kann.", so Fritz-Kramer.


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