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Heimat 4.0: So viel erneuerbare
Energiefreiheit wie noch nie

Revolutionäre Pelletheizung ermöglicht nahezu unabhängige Energieversorgung

 
Ganz im Gegensatz zu den vielen traditionellen Elementen, die an frühere Wohnkonzepte erinnern, ist das neue Musterhaus Heimat 4.0 in Sachen Energieversorgung absolute up do date, höchst innovativ und fortschrittlich: Eine von unserem Partner ÖkoFEN konzipierte Pelletheizung sorgt im Zusammenspiel mit einem Batteriespeicher und einer Photovoltaik-(PV)-Anlage auf dem Dach für eine nahezu hundertprozentige Energiefreiheit. Das Besondere an der Pelletheizung ist ein Stirlingmotor, mit dem Strom erzeugt wird. Der Motor ist mit Helium gefüllt, das Gas dehnt sich mit der Wärme aus, treibt ein Rad an und produziert Strom. Somit ist auch in den sonnenarmen Monaten von Oktober bis März eine von öffentlichen Netzbetreibern und damit von fossilen Energieträgern oder Atomkraftwerken weitgehend unabhängige Stromversorgung möglich. Heimat 4.0 ein Naturstrom betriebenes Klimaschutzhaus zum Wohlfühlen.
Die Baufritz AAA-Wand

Das zukunftsweisende Strom-/Heizsystem ist weltweit einzigartig

Normalerweise lässt sich mit einer PV-Anlage 30% des Strombedarfs abdecken, in Kombination mit einem Batteriespeicher sind es 70% – und die zusätzlich Strom erzeugende Pelletheizung ermöglicht sogar bis zu 100%. Entscheidend ist natürlich wie immer das Verbraucherverhalten, welches im Musterhaus Heimat 4.0 mit seiner 46 cm starken AAA-Wand auf jeden Fall begünstigt wird. Die drei A haben dabei gleich eine doppelte Bedeutung: Sie symbolisieren den maximal hohen Energiestandard und stehen gleichzeitig für die drei ökologischen Wärmedämmschichten. Ein herausragender U-Wert von 0,14 W/(m²K) bietet im Sommer angenehmen Hitzeschutz und im Winter heimelige Wärme. Durch die Kombination von Pelletheizung, AAA-Wand, dezentraler Lüftungsanlage und Fußbodenheizung erfüllt Heimat 4.0 die strengen Richtwerte für ein KFW-40 Effizienzhaus.

Wie viel Smart Home und wie viel WLAN darf’s sein?

Die Zahlenkombination 4.0 – ein Stichwort, bei dem jeder natürlich sofort an Digitalisierung denkt. Auf den Hausbau übersetzt bedeutet das: Smart Home. Doch mit Heimat 4.0 geht der Ökohaus-Pionier Baufritz bewusst einen Schritt zurück. "Back to the roots" quasi. Moderne Technik ja, aber ohne die Bewohner gesundheitlich zu belasten. Heimat 4.0 ist keine Wohnmaschine. Der Mensch soll in den Mittelpunkt gestellt werden: Es gibt keine fixen oder vorinstallierten Smart-Home-Pakete, vielmehr wird es den Bewohnern selbst überlassen, wie viel oder wenig Smart Home sie wollen. Dazu sind die Wände mit einem KNX-Bus-System ausgestattet, um Elektrosmog zu vermeiden natürlich komplett kabelgebunden. Ein weiterer Clou ist ein komplett individualisierbares und gesundheitlich vertretbares Minimal-W-LAN mit geringstmöglicher Sendeleistung, konkret gesagt weniger weniger als 1/100 der üblichen Werte. Das Minimal-W-LAN lässt sich an den gewünschten Bereichen im Haus installieren und wird auf die minimal benötigte Leistung einjustiert. So ist es möglich, im Wohnzimmer zu surfen und gleichzeitig im Schlafzimmer komplette Elektrosmog-Freiheit zu genießen.  Dieses neuartige Konzept wird im Musterhaus 4.0 erstmals getestet und bei Erfolg ausgeweitet.
Minimal-W-LAN mit geringstmöglicher Sendeleistung
Xund-E-Schutztechnik bietet Höchstschutz vor Elektrosmog

Xund-E-Schutztechnik bietet mit neuem Material Höchstschutz vor Elektrosmog

Wer Elektrosmog aussperren will, ist bei Baufritz seit jeher bestens aufgehoben. Um auf die weiterhin steigende Belastung durch Mobilfunkantennen zu reagieren, wurde in Heimat 4.0 erstmalig eine neue um X-undE-Elektrosmog Schutztechnik verbaut, die neue Maßstäbe für höchsten Strahlenschutz setzt. Das dazu verwendete Material umhüllt die äußere Gebäudehülle und bietet damit einen lückenlosen Schutz. Die hervorragende Qualität dieses Gesundheitsschutzes wurde vom renommierten Elektrosmog-Experten Dr. Dietrich Moldan in umfangreichen Messungen dokumentiert und bestätigt.