Kundengeschichte Josué-Schelz
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Kundengeschichte Josué-Schelz

Glückliche Bauherren nach 10 Jahren im Edition Rot

Zum Klassiker der Allgäuer Ökodesign-Spezialisten avanciert das Modell Edition Rot. Das Haus mit der schwedenroten Fassade – daher auch der Name – wurde bisher über 50-mal in immer wieder neuen Varianten gebaut. Es verbindet Wohngenuss und Wohlfühlklima mit attraktiven Design-Elementen zu einem kostengünstigen Preis, ein ideales Zuhause für Paare oder Familien.
 
Auch Sandra Schelz und Frédéric Josué entschieden sich vor mehr als zehn Jahren für den beliebten Entwurf unseres skandinavischen Familienhauses "Edition Rot".

"Eigentlich wollten wir nie eine Holzfassade. Als wir allerdings das rote Musterhaus zum ersten Mal sahen, warfen wir unsere Grundsätze komplett über den Haufen. Es war Liebe auf den ersten Blick", so die Grundschullehrerin. Vor kurzem schickte uns das Ehepaar eine persönliche Mail mit privaten Fotos von ihrem wunderschönen Zuhause und dem einzigen Satz: "Wir sind immer noch sehr zufrieden!" Das sieht man! Alles ist sehr gepflegt, der Garten kreativ und ideenreich angelegt, die Fassade wurde erst neu gestrichen.
 
Wie die meisten Bauherren schaute sich auch das deutsch-französische Paar etliche Musterhäuser an, verglich die Ausstattung und Bauweise und kam zu dem Schluss, dass sie "weder Styropor in den Wänden wollten, noch irgendwelche Dämmfolien oder Kunststofffenster." Bei Baufritz überzeugte die Bauherren die konsequente ökologisch nachhaltige Bauweise, die schadstofffreie Biodämmung aus Hobelspänen und die patentierte Elektrosmog-Schutztechnik, die bis zu 95 Prozent aller hochfrequenten Mobilfunkstrahlungen abhält. Damals lebte das Paar noch zu zweit, aber Nachwuchs war geplant und ihre Kinder sollten in einem gesunden Umfeld aufwachsen. Tochter Maya kam 2006 auf die Welt, drei Jahre später folgte Annika.

Sandra Schelz begeisterte an dem Musterhaus die stimmige Ausstattung und die angenehme Atmosphäre, ihren Mann sprachen die markanten Architekturdetails wie die Giebelverglasung oder die überdachte Loggia sowie das Rundfenster im Erdgeschoss besonders an. Im Bemusterungszentrum, der HausSchneiderei entschied sich das Paar für die kostenattraktive Basis-Komfortausstattung. Frédéric Josué, Controller in München, arbeitet täglich mit ausgeklügelten Zahlenwerken, so hatte er den Budgetrahmen immer fest im Blick. "Mein Mann ist eine wandelnde Excel-Tabelle, das schützte uns vor zu hohen Ausgaben", erzählt Sandra Schelz. "Wir fanden es ausserdem sehr vorteilhaft, einen Festpreis zu haben, so konnten wir uns teure Nachfinanzierungen sparen."
 
Den Grundriss mit dem bewährten Konzept, Wohn-, Ess- und Küchenbereich als kommunikatives Familienzentrum im Erdgeschoss, behielt das Ehepaar bei. Zusammen mit einem Cousin, Schreiner von Beruf, bauten sie noch eine kleine Speisekammer ein, die sie nicht missen möchten. Die Verlegung der Holzdielen und Montage der Holzdecken führte die Familie in Eigenregie aus.  Im Obergeschoss liegen alle Schlafzimmer und das Bad. Auch bei der Raumaufteilung überliess Frédéric Josué nichts dem Zufall. Er montierte das Haus vor dem Kaufvertrag massstabsgetreu aus Karton zusammen, malte Türen auf und schnitt Fenster aus. "Dabei stellte sich heraus, dass wir das gewählte Bullaugenfenster lieber etwas grösser hätten. Dank seinem Musterhaus en miniature konnten wir unsere Entscheidung so noch korrigieren", meint die glückliche Bauherrin.

Und was würde das Paar im Rückblick anders machen? "Wir haben aus Kostengründen keine kontrolliere Be- und Entlüftung einbauen lassen. Auf diesen zusätzlichen Komfortgewinn für das Raumklima würden wir heute nicht mehr verzichten. Dank der hervorragenden Bio-Wärmedämmung liegt der Energieverbrauch mit zwölf Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter weit unter den Anforderungen der damaligen Energieeinsparverordnung. Das Paar entschied sich deshalb damals lediglich für eine kostengünstige Gastherme, die das ganze Haus mit wohliger Wärme versorgt. Die grossflächigen Photovoltaikelemente liess es erst nachträglich auf das Dach montieren. Sie arbeiten autark und dienen ausschliesslich dazu, Strom zu erzeugen, der gewinnbringend ins öffentliche Netz eingespeist wird.
 
Neuestes Projekt der Familie war der Bau eines Hochbetts für die ältere Tochter. Weil ihnen nicht mehr alle Pläne vorlagen, die hätten zeigen können, wo die Balken der Holzständerkonstruktion liegen, an denen das Bett montiert werden sollte, rief das Paar bei Baufritz an. "Kein Problem, meinte eine Mitarbeiterin und suchte die Unterlagen schnell raus", erzählt Sandra Schelz. "Ein toller Service, das hätten wir nicht erwartet." Beide ergänzen dann noch ganz spontan: "Wir würden auch nach zehn Jahren wieder mit Baufritz bauen."