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Presseinformationen für 2016

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Die erfolgreiche, gesunde Arztpraxis

Die erfolgreiche, gesunde Arztpraxis

Zufriedenen Patienten Dank ökologisch perfektem Umfeld
Zufriedenen Patienten Dank ökologisch perfektem Umfeld
Dieses baubiologisch wertvolle Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten entstand in Rheinhessen zwischen Worms und Alzey, direkt am Weinberg gelegen, der Grauburgunder wächst hier quasi vor der Haustür. Die Bauherren legten auf eine Wohnform Wert, die Ihnen maximale Privatsphäre bietet und zugleich ungezwungene Begegnungen mit den Nachbarn ermöglicht. So gelang das Kunststück, die Qualität eines Einfamilienhauses auf ein Mehrfamilienhaus zu übertragen und das "Spargelgrundstück" in leichter Hanglage optimal zu nutzen. Der gestalterische Ansatz war es, die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile zu verknüpfen und dabei ein hohes Mass an Privatsphäre, vor allem auch in den Aussenbereichen zu schaffen. Entstanden ist ein T-förmiger Kubus, der mit einer horizontalen Holzverschalung in zwei Grautönen und einer weissen Putzfassade kombiniert ist. Die Erschliessung mit einem grosszügigen Treppenaufgang, einem Aufzug, zwei Galerien, die als Kommunikationsorte dienen, und einem Luftraum, der bis ins erste Obergeschoss reicht, erfolgte dabei aus energetischen Gründen an der Nordostseite. Zudem war es so möglich, dass alle Mieteinheiten entweder eine Loggia, eine Terrasse oder Grünfläche haben, die von der Sonneneinstrahlung im Westen und/oder Süden profitieren. Alle sind so raffiniert platziert, dass sie den Bewohnern ein Höchstmass an Intimität gewähren.
 
Die Grundrisse überzeugen trotz weitgehender Barrierefreiheit durch geringe Verkehrsflächen und eine individuelle Raumaufteilung. Sie unterscheiden sich neben der Lage vor allem von der Grösse her, um so unterschiedlichen Platzansprüchen – vom alleinstehenden Single bis zu einer Familie mit zwei Kindern – Rechnung zu tragen. In diesem Mehrgenerationenhaus können sich Jung und Alt wohlfühlen.
 
Zum anspruchsvollen Wohnentwurf gehört, dass alle Domizile drei Blickachsen nach draussen haben und die Natur erlebbar wird. Einige Fenster sind dabei in allen Einheiten bodentief. Selbstverständlich legten die Bauherren zudem auf eine optimale Trittschalldämmung Wert, der Deckenaufbau misst über 60 cm. Auch mit dem Energiekonzept wird neue Wege gegangen: Das Mehrfamilienhaus ist mit einem hocheffizienten Mini-BHKW mit Stirlingmotor zur Strom- und Wärmeerzeugung mit integriertem Gas-Brennwertkessel für die Spitzenlast ausgestattet. Die Aufwendungen für Strom- und Heizkosten sind dadurch für alle Bewohner sehr gering. Der Clou: Die Investitionskosten sollen sich bereits nach sechs Jahren amortisiert haben.
 
Damit die Design- und Ausstattungskultur in sämtlichen Wohnungen gleich ist, sind überall Küchen, Einbauschränke, Deckenleuchten sowie fest montierte Accessoires in den Bädern eingebaut. Für das Foyer, die Galerie und das Treppenhaus entwickelten die Bauherren zusammen mit der Kölner Feng-Shui-Beraterin Gudrun Mende ein unverwechselbares, kraftvolles Farb- und Interior-Exposé. Gartenarchitektonisch gestaltete Aussenanlagen mit einem auf die Region abgestimmten Pflanzenplan komplettieren das Ensemble.
 
So detailliert wie die Vorstellungen von den Mietwohnungen des Mehrfamilienhauses, so durchdacht waren selbstverständlich auch die Wünsche für das rund 170 Quadratmeter grosse Penthouse. Eine umlaufende Terrasse mit derselben Grösse entschädigt nicht nur für einen fehlenden Garten, sie bietet darüber hinaus traumhafte Ausblicke auf die rheinhessische Weinkulturlandschaft. Bis auf das Bad öffnen überall bodentiefe Hebeschiebetüren das Domizil zur Natur und bieten spannende Blickbeziehungen. Für viel Wohlfühl-Atmosphäre sorgen astige Eichendielen im offenen Wohn-, Ess- und Kochbereich, dem Schlafzimmer und Homeoffice. Lieblingsplatz der Bauherren ist die individuell gefertigte Sauna mit grossem Fensterelement neben dem Wannenbad mit anschliessendem Kalt-Wintergarten: Ob liegend oder sitzend – beide geniessen zu jeder Jahreszeit das traumhafte Reben-Panorama.
 
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.baufritz.ch
Der Patient von heute kommt mit veränderten Einstellungen und Erwartungen in eine Praxis. Er ist informierter, anspruchsvoller und fordernder geworden. Der Arzt wird als Dienstleister wahrgenommen und mit anderen Dienstleistern verglichen.   Bei der Wahl des Arztes spielt für viele Menschen neben der fachlichen Kompetenz auch der Wohlfühlfaktor eine wichtige Rolle. Der Patient möchte sich rundum wohl fühlen bei "seinem" Arzt und in "seiner" Praxis.   Diese Überlegungen spielen vor allem im Hinblick auf die Praxisplanung und -realisierung eine wichtige Rolle. Getreu dem Motto "Ein gesunder Geist in gesunden Räumen" sollten ausschliesslich nachhaltige und schadstoffgeprüfte Materialien zum Einsatz kommen.   Deshalb empfiehlt sich auch bei der Planung eines Gebäudes von Anfang an auf die Kompetenz von Gesundheitsberatern und Experten zu setzen und bei der Wahl des Baupartners keine Kompromisse einzugehen. Begibt man sich auf die Suche, kommt man am Vorreiter des ökologischen Holzbaus, Baufritz, nicht vorbei. In den 80er Jahren noch für seine "vollwertigen Gebäude" belächelt, können die Bauherren heute von der langjährigen Erfahrung, den zahlreichen Patenten und Innovationen sowie den zertifizierten Baubiologen und Spezialisten im Unternehmen profitieren.    Es gibt viele Argumente in ein nachhaltiges Gebäude zu investieren. Neben dem Wohlfühlaspekt für Kunden und für Mitarbeiter ist sicherlich auch die Energieeffizienz ausschlaggebend. Die Gebäude rechnen sich langfristig: Neben den günstigen Betriebskosten können bei intelligenter Konstruktion gekoppelt mit einem innovativen Heizsystem die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzgebäude mit attraktiven Zinskonditionen erreicht werden. Darüber hinaus können die Gebäude, bei 25 % Unterschreitung des geforderten ENEV-Standards, nach dem europäischen Siegel "Greenbuilding" zertifiziert werden.   "Nachhaltigkeit entsteht bei uns aber nicht nur durch die ökologische Bauweise und Energieeffizienz, sondern auch in der optimalen Umsetzung der individuellen Ansprüche an Form und Funktion," so Dagmar Fritz-Kramer weiter. "Die Gebäude werden deshalb gemeinsam vom Kunden, unseren Gesundheistberatern sowie Hausdesignern geplant."   Dass diese nachhaltigen Gebäude ein "Erfolgsgarant" sind, davon ist die Firmenchefin seit jeher überzeugt. "Wachstum und Erfolg sind entscheidend. Aber nur wenn alle davon profitieren." Weitere Informationen über nachhaligen Gewerbebau finden Sie unter www.baufritz-gewerbebau.de

[Zeichen: 3003]
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