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11.04.2014

Baufritz-Musterhaus „Alpenchic“ mit Brennstoffzelle:
Eigenstrom aus Wasserstoff

Vernetzte Energie-Technologien machen nahezu energieautark
Ein ausgefeiltes Energiekonzept macht das Baufritz-Musterhaus „Alpenchic“ zum nahezu energieautarken Haus. Die vier Komponenten Photovoltaik, Brennstoffzelle, Windrad und Stromspeicher arbeiten perfekt Hand in Hand. Der selbst produzierte Strom wird weitgehend hausintern genutzt. Überschuss bringt das E-Bike in Fahrt oder fliesst ins öffentliche Netz, das umgekehrt im Bedarfsfall die Energieversorgung sicherstellt.

Herzstück des Ganzen ist ein Brennstoffzellenheizgerät, das einen Meilenstein im Hinblick auf moderne Energietechnik setzt. Und „Alpenchic“ ist das erste Eigenheim, für das der kompakte Kraftzwerg arbeitet, der nur einen halben Quadratmeter Standfläche benötigt.

Innovative Brennstoffzelle
Gespeist wird das Gerät mit Erdgas. Daraus wird der Wasserstoff gewonnen, der zum Betrieb der Brennstoffzelle nötig ist. Sie liefert ausser Strom auch Wärme für Heizung und Warmwasser. Neben einem Pufferspeicher mit 170 Litern ist als weitere Einheit ein Gas-Brennwertgerät integriert. In seiner Funktion als Spitzenlastmodul schaltet es bei besonders hohem Wärmebedarf automatisch zu.
„Unser Brennstoffzellensystem ist mit einem Smartmeter ausgestattet und optimiert die Startzeiten, indem es selbstregulierend dem Nutzerverhalten folgt“, erklärt Ingo Seliger, technischer Leiter bei Viessmann im Bereich Mikro-Kraftwärmekoppelungs-Systeme. „Mit dem Vitovalor 300-P kann die Eigendeckung des Strombedarfs in einem Einfamilienhaus auf bis zu 70 Prozent steigen.“ Genau darin liegt der Vorteil für die Bewohner. Sie produzieren ihren Strom im eigenen Kraftwerk statt ihn teuer aus dem Netz zu beziehen. Obwohl dafür Gas eingesetzt wird, ist es nur halb so teuer. Die Förderung für Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie eine Energiesteuerrückerstattung machen die neue Technik zusätzlich attraktiv. Darüber hinaus läuft das Gerät nahezu wartungsfrei

Sonne als starker Energielieferant
Den grössten Beitrag zur Stromerzeugung leistet die Photovoltaikanlage. Bei der eleganten Indachlösung fungieren die schwarz hinterlegten Laminate als Dachziegel und bilden die wasserführende Ebene. Ästhetik pur, mit einer Jahresleistung von bis zu 12.000 Kilowattstunden. Ein technisches und optisches Highlight, das „Alpenchic“ die Krone aufsetzt.

Rundlaufendes System
Ein weiterer Stromproduzent und Hingucker ist das Windrad, das sich auch bei Bewölkung und nachts dreht, wenn die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert.
Zur Zwischenlagerung von Energieüberschüssen steht ein Batteriespeicher bereit. Erst wenn dieser bis zum Rand gefüllt ist, profitiert das öffentliche Netz vom grün erzeugten Strom – und der Hausbesitzer von der Einspeisevergütung. Dennoch ist angesichts sinkender Sätze und steigender Strompreise die Eigennutzung wesentlich lukrativer. Sie kann erhöht werden, wenn E-Bike oder Elektroauto die hauseigene Tanksäule anzapfen.



Text: 2014
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Der Abdruck von Text und Bildern – mit dem Bildnachweis "Baufritz" – ist honorarfrei.

Über zwei Belegexemplare freuen wir uns.

Bitte an: Bau-Fritz GmbH & Co. KG, Alpenweg 25, 87746 Erkheim.

Herzlichen Dank!
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[Zeichen: 2905]
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