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07.06.2011

Die erfolgreiche, gesunde Arztpraxis

Die erfolgreiche, gesunde Arztpraxis

Zufriedenen Patienten Dank ökologisch perfektem Umfeld
Zufriedenen Patienten Dank ökologisch perfektem Umfeld
 
Über zwei Drittel der Deutschen möchten im Alter am liebsten zu Hause wohnen,
so auch Maria und Herbert Ederer. Obwohl das Paar noch voll im Berufsleben steht, planten sie ihr Einfamilienhaus in Königsbrunn bei Augsburg barrierefrei.
Für beide eine logische Konsequenz ihrer täglichen Arbeit: Vor über zwanzig Jahren bauten der Diplom-Sozialwirt und die Krankenschwester selbst ein Pflegezentrum und bieten dort ambulante und Kurzzeitpflege an.
Hier erleben sie jeden Tag, wie wichtig es ist, Räume und Bäder schwellenlos
erreichen zu können und ausreichend grosse Radien vor Waschbecken,
WCs und Türen zu haben. Glücklicherweise konnten die Schwäbin und der Bayer im Jahr 2009 gegenüber ein Grundstück erwerben und ein Jahr später bebauen. Beide schätzen die kurzen Wege.
Für den Bau eines Designhauses mit dem Allgäuer Ökohaus-Pionier Baufritz waren der nur knapp 70 Kilometer entfernte Produktionsstandort Erkheim und das überzeugende Musterhauszentrum gewichtige Gründe. Neben einem Grundriss, der in jeder Lebensphase ein komfortables Wohnen ermöglicht, legten Maria und Herbert Ederer auf ein autarkes Energiekonzept und eine ausgeklügelte ökologische Bauweise viel Wert.
Die klare Architektursprache ist herausragendes Merkmal der Gestaltung. Zwei Kuben flankieren das Pultdach. Mit einer 20 Grad Neigung in Südausrichtung ist es für eine Photovoltaikanlage perfekt ausgerichtet, um Strom für das komplette Haus zu erzeugen. Das Paar produziert mit einer Nennleistung von 10 kW sogar mehr Energie als es im Jahresdurchschnitt verbraucht und speist den überschüssigen Strom ins Netz. Die kontrollierte Be- und Entlüftung minimiert den Energiebedarf ausserdem. Zusammen mit einer 37 cm dicken Hobelspänedämmung und einer Dreifach-Verglasung erreicht das Haus den Plusenergie-Standard.
Auf über 140 Quadtratmetern konzipierte der Architekt im Erdgeschoss einen ebenerdigen Lebensraum. Vom überdachten Carport ist der Eingangsbereich über eine bodengleiche Türschwelle begehbar. Die grosszügige Diele mit über 1,20 Meter Flurbreite erschliesst das Gäste-WC, den Technikraum sowie das Schlafzimmer mit separater Ankleide und das Bad. Mit fast 16 Quadratmetern ist es so grosszügig dimensioniert, dass alle Sanitärelemente barrierefrei erreichbar sind. Eine zentral im Raum platzierte Vorwandinstallation trennt Waschbecken und Badewanne. Der Clou: Die Spiegel hängen an Drahtseilen von der Decke. Eine zweiflügelige Glasschiebetür erschliesst den offenen Wohn-, Koch- und Essbereich. Bodentiefe Fenster lassen den Garten hautnah erleben. Wie eine Skulptur wirkt die Treppe, deren Brüstung aus einem Stück Glas gefertigt ist. Sie führt in das Gästezimmer, Duschbad und auf die Galerie.
Das Gesundheitskonzept der ökologischen High-Tec-Architektur aus heimischen Hölzern, die über 43 Tonnen CO2 speichert, hat die Bauherren ebenfalls überzeugt. Gefährliche PU-Bauschäume und Kleber sind tabu, Fenster und Türen wurden passgenau montiert. Mehr als 20 Baubiologen sorgen im Produktionsstandort Erkheim dafür, dass die Belastungen, die beim Bau entstehen können, für Bewohner und Natur auf ein Minimum reduziert werden. Die patentierte Elektrosmog-Schutz-ebene, für gesundes Wohnen eine Grundvoraussetzung, wurde gleichfalls eingebaut.
Nach zwei Hüftoperationen der Bauherrin erwies sich die vorausschauende Planung als weise Entscheidung, konnte sie doch nach den Reha-Massnahmen mit Gehhilfen autark und ohne fremde Hilfe zu Hause leben.
Der Patient von heute kommt mit veränderten Einstellungen und Erwartungen in eine Praxis. Er ist informierter, anspruchsvoller und fordernder geworden. Der Arzt wird als Dienstleister wahrgenommen und mit anderen Dienstleistern verglichen.   Bei der Wahl des Arztes spielt für viele Menschen neben der fachlichen Kompetenz auch der Wohlfühlfaktor eine wichtige Rolle. Der Patient möchte sich rundum wohl fühlen bei „seinem“ Arzt und in „seiner“ Praxis.   Diese Überlegungen spielen vor allem im Hinblick auf die Praxisplanung und -realisierung eine wichtige Rolle. Getreu dem Motto „Ein gesunder Geist in gesunden Räumen“ sollten ausschliesslich nachhaltige und schadstoffgeprüfte Materialien zum Einsatz kommen.   Deshalb empfiehlt sich auch bei der Planung eines Gebäudes von Anfang an auf die Kompetenz von Gesundheitsberatern und Experten zu setzen und bei der Wahl des Baupartners keine Kompromisse einzugehen. Begibt man sich auf die Suche, kommt man am Vorreiter des ökologischen Holzbaus, Baufritz, nicht vorbei. In den 80er Jahren noch für seine „vollwertigen Gebäude“ belächelt, können die Bauherren heute von der langjährigen Erfahrung, den zahlreichen Patenten und Innovationen sowie den zertifizierten Baubiologen und Spezialisten im Unternehmen profitieren.    Es gibt viele Argumente in ein nachhaltiges Gebäude zu investieren. Neben dem Wohlfühlaspekt für Kunden und für Mitarbeiter ist sicherlich auch die Energieeffizienz ausschlaggebend. Die Gebäude rechnen sich langfristig: Neben den günstigen Betriebskosten können bei intelligenter Konstruktion gekoppelt mit einem innovativen Heizsystem die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzgebäude mit attraktiven Zinskonditionen erreicht werden. Darüber hinaus können die Gebäude, bei 25 % Unterschreitung des geforderten ENEV-Standards, nach dem europäischen Siegel „Greenbuilding“ zertifiziert werden.   „Nachhaltigkeit entsteht bei uns aber nicht nur durch die ökologische Bauweise und Energieeffizienz, sondern auch in der optimalen Umsetzung der individuellen Ansprüche an Form und Funktion,“ so Dagmar Fritz-Kramer weiter. “Die Gebäude werden deshalb gemeinsam vom Kunden, unseren Gesundheistberatern sowie Hausdesignern geplant.“   Dass diese nachhaltigen Gebäude ein „Erfolgsgarant“ sind, davon ist die Firmenchefin seit jeher überzeugt. „Wachstum und Erfolg sind entscheidend. Aber nur wenn alle davon profitieren.“ Weitere Informationen über nachhaligen Gewerbebau finden Sie unter www.baufritz-gewerbebau.de

[Zeichen: 3166]
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